Bukarest

Bukarest ist die Hauptstadt Rumäniens und wurde einer Sage nach von einem Hirten mit Namen Bucur gegründet. Nachweislich wird die Stadt auf einem Dokument aus dem Jahre 1459 erstmals genannt. Sie ist heute mit rund zwei Millionen Menschen das politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum Rumäniens. In den 1930er Jahren galt Bukarest als „Paris des Ostens“, denn der französische Einfluss prägte die Stadt und die Lebensweise der Menschen. Ein Teil davon konnte in die Gegenwart gerettet werden und hielt auch der Bau- und Abrisswut des Diktators Nicolae Ceau?escu zugunsten eines monumentalen Zuckerbäckerstils stand. Nach dem Erdbeben 1977 wurden zusätzlich zu den Zerstörungen viele urbane Strukturen durch das Regime zu deren Zwecken ersetzt. Ein Beispiel dafür ist der mächtige und sehr dominierende, pathetisch wirkende Parlamentspalast. Allerdings erhielt Bukarest in diesen Jahren auch eine gut funktionierende Metro, die ein wichtiges Verkehrsmittel, neben den hervorragend ausgebauten Netzen der Trolleybusse, Straßenbahnen und Buslinien, ist und den teilweise für westeuropäische Autofahrer abenteuerlichen Straßenverkehr entlastet.

Die erhaltenen Teile der Altstadt von Bukarest mit den kleinen Gassen und Straßen haben einen gewissen morbiden Charme, der sich durch eine leider sehr hohe Verfallsrate auszeichnet. Insgesamt betrachtet ist das Stadtbild eine Mischung verschiedener Baustile und in seiner Art unvergleichlich uneinheitlich, was Bukarest zu entdecken, interessant macht. Hier finden sich orthodoxe Kirchen neben Jugendstilvillen, große Boulevards, großzügig angelegte Parks und Gebäude kommunistischer-stalinistischer Architektur. Kulturell betrachtet hat Bukarest Weltstadtniveau. Zahlreiche Museen, eine Kunstbiennale und 19 Theater bieten ein breit gefächertes Angebot. Wer nach einer Theateraufführung einen Restaurantbesuch plant, wird keineswegs enttäuscht sein. Überhaupt hat sich das Nachtleben in Bukarest mit seinen Bars, Discotheken und Clubs in eine westliche Richtung entwickelt. Wer nicht gerade die Lokale der Bukarester High Society bevorzugt, wird sich über moderate Preise freuen. Auch das Umland von Bukarest mit seinen Klöstern, Seen und Wäldern ist durchaus einen Ausflug wert.

Bei modernen Knetanlagen werden die Wartzeiten immer weiter verkürzt. Die Anlagen werden permanent überarbeitet und es fließen neue Erkenntnisse in deren Herstellung ein. Das bedeutet, dass die Knetzeiten kürzer werden, ohne dass das Ergebnis des Knetens darunter leiden müsste. Die Produktqualitäten können so immer weiter verbessert werden. Die Knetanlagen verfügen über Knetschaufeln oder Knetwellen, die je nach gewünschtem Ergebnis eingesetzt werden können. So ist ein unterschiedlich intensives Kneten möglich, was bei der Bearbeitung einiger Stoffe vonnöten ist.